


Liebe Eltern, liebe Kinder, liebe Besucher!
Willkommen auf der Homepage der St.-Nikolaus-Schule.
Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einen Einblick in unser schulisches Leben geben, Sie über unsere Konzeption informieren und nicht zuletzt von aktuellen Ereignissen berichten.
Viel Spaß beim Stöbern!
Alftina Eck hatte für beide Klassen verschiedene Stationen vorbereitet, um die Themen: Zahnarten und Zahnputztechnik auf spielerische Weise zu erarbeiten.
Es wurde ertastet, zugeordnet und gemalt. Auch als Nachwuchszahntechniker konnten sich die Schüler ausprobieren.
In einen Kunststoffkiefer sollten 14 Zähne nach Vorlage eingesetzt werden. Gar nicht so einfach: Manch ein Zahn hatte den falschen Platz erwischt und Marco und Lennart stellten fest: Oh Schreck, ein Zahn bleibt übrig!! Aber zum Schluss passte doch alles - irgendwie.
Großer Andrang herrschte auch an der Zahnputz-Station. An einem überdimensionalen Gebiss kam KAI zum Zuge. Zuerst die K au-, dann die A ußen- und zuletzt die I nnenflächen sorgfältig säubern, hieß es hier.
Damit das Erlernte auch zu Hause weiter fortgeführt werden kann, bekamen alle zum Ende der Stunde eine coole bunte Zahnbürste geschenkt. Und somit steht einem strahlenden Kinderlächeln nichts mehr im Wege.
Mit Lena Strotmeier und Michael Katter leitete ein perfektes Schiedsrichterteam die 15 Spiele zwischen den Klassen aus Greffen und Füchtorf, der Johannes- und Nikolausschule.
Dabei qualifizierten sich die Füchtofer und unsere 4a für das Finale.
War dieses Spiel in der Vorrunde noch unentschieden ausgegangen, so verteidigten die Nikoläuse den Titel mit einem souveränen 4:0 im Endspiel.
Stolz präsentierten sie anschließend Pokal und Urkunde, als die Reporter von Glocke und WN die Siegerfotos schossen.
So steht denn "der Pott" im vierten Jahr hintereinander in unserer Vitrine.
Viele Wochen, in denen sie intensiv geprobt hatten, lagen hinter ihnen. Mit Christiane Brenne und Sandra Brinkmann absolvierten sie Gesangs- und Sprechübungen und feilten an exakten Einsätzen und Choreographien.
Um 17.00 Uhr war die Aula bis auf den letzten Platz besetzt. Eltern, Freunde und Verwandte warteten gespannt.
Es wird leise. Eine Turmuhr schlägt 12 mal. Es ist Mitternacht. 5 Freunde treffen sich, um durch ihre Burg zu spuken. Aber einer fehlt! Balthasar von Schauerstein hat sich in seiner hell erleuchteten Schlaf-Truhe versteckt. Er hat Angst vor der Dunkelheit. Und er ist doch ein Geist!
Seine Freunde wollen ihm helfen.
Ein Zaubertrank, Helm und Schwert, ein Lied und sogar ein Flug über die Burg können seine Angst nicht besiegen. Da hat das Glühwürmchen die rettende Idee. Endlich können sie gemeinsam durch die Nacht spuken.
Das Publikum war begeistert von der perfekten Aufführung und bedankte sich mit langanhaltendem Applaus.
Ein Schmunzeln entlockte manch einem Gast die Frage: Hieß es "Schauerstunde auf Burg Geisterstein?" Nein!
"Geisterstunde auf Burg Schauerstein!"
Huhuuu.... Huhuuu....